„Bete und arbeite und sei nicht traurig“(Sankt Gregorius)
Wie in der ganzen monastischen Tradition, so arbeiten auch in der Abtei Sankt Lioba alle. Diese Arbeit ist unser Brotverdienst und gibt uns die Gelegenheit auch anderen, die in Not sind zu helfen. Die Gemeinschaft hat heute ein besonderes Band mit einer Mission in Kambodscha und Benin.
Die Handarbeit hindert nicht daran, in Gottes Gegenwart zu leben. Jeder von uns hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass alle Mühe unserer Arbeit nicht genügt um eine Rose wachsen zu lassen. Aber Gott ist in unseren Werken viel mehr an der Arbeit, als wir selbst
Die kleinste Arbeit, mit Liebe gemacht, setzt in der Welt das Liebeswerk des Schöpfers fort, und verdient,dass wir das Beste von uns selbst geben. Es ist wichtig, dass Gott von jeder unserer Arbeit sagen kann: „Es ist gut“